Viele Podcast-Hörer benutzen klassische Webplayer

Um in Apps wie Podcasts (Apple), Antennapod (Android) oder Spotify (Cross-Plattform) gehört werden zu können, ist eine eigene Website zwar nicht zwingend notwendig. Aber: Oft ist für Podcast-Einsteiger selbst die Hürde eine App zu installieren oder einen Spotify-Account anzulegen noch zu hoch. Wir sehen auch anhand der Statistiken der von uns betreuten Projekte, dass noch recht viele User über klassische Webplayer im Smartphone-Browser und auf Desktop-Rechnern Podcasts hören. Somit kann eine Website helfen, zusätzliche Reichweite für den Podcast aufzubauen.

Mehrwert durch zusätzliche Informationen

Darüber hinaus sprechen weitere Gründe dafür, dem Podcast mit einer eigenen Webpräsenz ein Zuhause zu schaffen. So bietet eine Website die Möglichkeit den Podcast um zusätzliche Informationen zu erweitern, zum Beispiel um das Projekt oder das Team dahinter vorzustellen. Es können weitere Features wie Spendenkanäle und Kommentarfunktionen eingerichtet werden.

Komfortable Navigation

Auf einer Website kann sich der User sehr komfortabel durch die Episoden navigieren. Vergibt man sinnvolle Filter für seine Podcast-Episoden durch Schlagworte, die die Inhalte beschreiben, kann der Nutzer sich hier perfekt zu recht finden. Nicht zuletzt kann eine Website den Podcast auf ein höheres Professionalitätslevel heben.

Wie funktioniert die Einbindung des Podcasts in Social Media?

Bei der Kommunikation des Podcasts via Social Media spielt die Website eine weitere große Stärke aus: Mit einer eigenen Podcast-Website erhält jede Episode eine eigene URL mit individuellem Episodenbild, die sich perfekt teilen lässt und direkt abspielbar ist. Mobil oder am Desktop.

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